Wenn Katzen sich nicht verstehen – Ursachen erkennen und Konflikte lösen

Du hast dir viel Mühe bei der Zusammenführung gegeben. Die erste Zeit verlief vielleicht sogar überraschend gut. Doch plötzlich wird gefaucht, gejagt und der Frieden scheint verschwunden zu sein. Oder die beiden Katzen haben sich von Anfang an nie richtig akzeptiert und das Zusammenleben fühlt sich eher nach einem täglichen Kompromiss als nach einer harmonischen Gemeinschaft an.

Viele Katzenhalter fragen sich in dieser Situation: Passen diese beiden Katzen einfach nicht zusammen? Es liegt nicht unbedingt daran.

Katzen streiten nicht grundlos. Hinter Spannungen können Schmerzen, Angst, Konkurrenz um Ressourcen, ungünstige räumliche Bedingungen oder unterschiedliche soziale Bedürfnisse stecken. Und häufig beginnt ein Konflikt lange bevor es zu einem offenen Kampf kommt.

Die wichtigste Botschaft lautet deshalb: Nicht nur den Streit beobachten, sondern die Ursache dahinter suchen.

Nicht jeder Konflikt ist gleich ein Problem

Nicht jede Auseinandersetzung zwischen Katzen bedeutet, dass ihre Beziehung gestört ist. Ein kurzes Fauchen, ein Knurren oder ein Pfotenschlag können Teil normaler Kommunikation sein. Auch ein kurzer Streit bedeutet nicht automatisch, dass Katzen nicht miteinander leben können. Die aktuellen Leitlinien zur Spannung zwischen Katzen weisen ausdrücklich darauf hin, dass gelegentliche kurze Episoden des „Nicht-Verstehens“ vorkommen können. Entscheidend sind Häufigkeit, Intensität und Dauer der Konflikte.

Problematisch wird es, wenn eine Katze dauerhaft unter Stress steht.

Das zeigt sich nicht immer durch laute Kämpfe. Oft sind es die leisen Veränderungen, die zuerst auffallen:

  • Eine Katze versteckt sich häufiger oder schläft plötzlich an anderen Orten.
  • Sie vermeidet bestimmte Räume oder Laufwege.
  • Sie wartet, bis die andere Katze einen Bereich verlassen hat.
  • Sie frisst hastig und verschwindet danach sofort.
  • Sie geht nicht mehr entspannt zur Katzentoilette oder beginnt außerhalb der Toilette zu urinieren.
  • Eine Katze beobachtet oder blockiert die andere regelmäßig.

Gerade diese Veränderungen werden im Alltag leicht übersehen. Dabei können sie wichtige Hinweise darauf sein, dass eine Katze die gemeinsame Umgebung nicht mehr als sicher empfindet.

Gesundheit steht immer an erster Stelle

Verändert sich das Verhalten einer Katze plötzlich, sollte zunächst immer an gesundheitliche Ursachen gedacht werden.

Schmerzen beeinflussen das Verhalten erheblich. Eine Katze mit Arthrose bewegt sich möglicherweise weniger und reagiert empfindlicher auf Annäherung. Eine Katze mit FORL oder anderen Zahnerkrankungen kann gereizter wirken, weil bereits das Fressen Schmerzen verursacht. Auch Erkrankungen wie eine Schilddrüsenüberfunktion, Bluthochdruck, Nierenerkrankungen oder Probleme der Harnwege können mit Verhaltensveränderungen einhergehen.

Wer sich körperlich nicht wohlfühlt, kann einen Artgenossen möglicherweise schlechter tolerieren, so wie es auch bei uns Menschen manchmal passiert.

Deshalb sollte bei plötzlich auftretenden Konflikten immer zuerst eine tierärztliche Untersuchung erfolgen. Die aktuellen AAFP-Leitlinien* empfehlen ausdrücklich, bei Verhaltensänderungen medizinische Ursachen und Schmerzen auszuschließen.

Ressourcen sind weit mehr als Futter und Katzenklos

Wenn von Ressourcen gesprochen wird, denken viele zunächst an Futter oder Katzenklos. Für Katzen gehören jedoch viel mehr Dinge dazu: Alles, was ihnen Sicherheit, Ruhe, Beschäftigung oder Kontrolle über ihre Umgebung gibt, kann zu einer wichtigen Ressource werden.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Futter- und Wasserstellen
  • Katzenklos
  • Schlaf- und Rückzugsplätze
  • erhöhte Liegeplätze
  • Kratzmöglichkeiten
  • Fensterplätze
  • sichere Verstecke
  • Möglichkeiten zum Spielen und für Jagdverhalten

Dabei geht es nicht nur um die Anzahl, sondern vor allem um die Verteilung.

Stehen beispielsweise beide Futternäpfe direkt nebeneinander, kann eine Katze den Zugang zur Ressource kontrollieren. Dasselbe gilt für besonders beliebte Liegeplätze oder Rückzugsorte.

Die AAFP-Leitlinien* empfehlen deshalb, wichtige Ressourcen über die Wohnung zu verteilen und möglichst so anzubieten, dass Katzen sie nutzen können, ohne sich dabei ständig gegenseitig beobachten oder begegnen zu müssen. Auch visuelle Barrieren können helfen.

Optimal ist es, wenn jede Katze wichtige Ressourcen nutzen kann, ohne dabei zwangsläufig der anderen Katze begegnen zu müssen.

Engstellen führen häufig zu Konflikten

Ein Punkt, der häufig unterschätzt wird, sind sogenannte Engstellen.

Viele Wohnungen enthalten Bereiche, in denen Katzen kaum ausweichen können. Dazu gehören schmale Flure, Treppen, Kratzbäume mit nur einem Auf- und Abstieg oder Laufwege, die in einer Sackgasse enden.

Befindet sich dort bereits eine Katze, gerät die andere leicht in eine unangenehme Situation. Sie muss entweder sehr nah an der anderen Katze vorbeigehen oder den Rückzug antreten.

Für eine Katze kann bereits der wiederholte Blickkontakt mit einem Artgenossen belastend sein, wenn sie ihm nicht ausweichen kann. Sichere Rückzugsorte sollten deshalb nicht nur vorhanden sein, sondern möglichst mehrere Zugänge oder Ausweichmöglichkeiten bieten.

Deshalb lohnt es sich, die Wohnung einmal aus der Perspektive der Katzen zu betrachten:

Gibt es genügend Wege? Können sich beide Tiere aus dem Weg gehen? Kann eine Katze einen Raum verlassen, ohne an der anderen vorbeizumüssen? Oder entstehen immer wieder Situationen, in denen eine Katze „festsitzt“?

Schon kleine Veränderungen in der Raumgestaltung können Spannungen reduzieren.

Gemeinsames Fressen ist nicht immer harmonisch

Viele Menschen freuen sich, wenn ihre Katzen nebeneinander fressen. Es wirkt friedlich und vermittelt den Eindruck einer guten Beziehung.

Aus Sicht der Katze muss das jedoch nicht unbedingt so sein.

Katzen sind häufig Einzeljäger und zeigen auch beim Fressen ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Abstand. Selbst Katzen, die sich grundsätzlich gut verstehen, können von getrennten und visuell abgeschirmten Futterplätzen profitieren. Die aktuellen Leitlinien empfehlen ausdrücklich mehrere voneinander getrennte Futter- und Wasserstellen, um Konkurrenz und sozialen Druck zu reduzieren.

Muss eine Katze beim Fressen ständig auf einen Artgenossen achten oder befürchten, dass dieser ihr Futter nimmt, kann unnötiger Stress entstehen.

Deshalb sollte jede Katze ihren eigenen Futterplatz haben. Idealerweise befinden sich diese an unterschiedlichen Orten oder zumindest so, dass sich die Katzen während des Fressens nicht dauerhaft ansehen müssen.Viele Menschen freuen sich, wenn ihre Katzen nebeneinander fressen. Es wirkt friedlich und vermittelt den Eindruck einer guten Beziehung.

Aus Sicht der Katze muss das jedoch nicht unbedingt so sein.

Katzen sind häufig Einzeljäger und zeigen auch beim Fressen ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Abstand. Selbst Katzen, die sich grundsätzlich gut verstehen, können von getrennten und visuell abgeschirmten Futterplätzen profitieren. Die aktuellen Leitlinien empfehlen ausdrücklich mehrere voneinander getrennte Futter- und Wasserstellen, um Konkurrenz und sozialen Druck zu reduzieren.

Muss eine Katze beim Fressen ständig auf einen Artgenossen achten oder befürchten, dass dieser ihr Futter nimmt, kann unnötiger Stress entstehen.

Deshalb sollte jede Katze ihren eigenen Futterplatz haben. Idealerweise befinden sich diese an unterschiedlichen Orten oder zumindest so, dass sich die Katzen während des Fressens nicht dauerhaft ansehen müssen.

Spielen kann verbinden, aber nicht jede Katze möchte dasselbe zur gleichen Zeit

Spielen gehört zu den wichtigsten Beschäftigungen einer Katze. Es ermöglicht ihr, Jagdverhalten auszuleben und körperlich wie geistig aktiv zu bleiben.

In einem Mehrkatzenhaushalt sollte dabei jedoch nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass beide Katzen gemeinsam spielen möchten.

Eine junge, sehr aktive Katze kann beispielsweise versuchen, eine ältere oder zurückhaltendere Katze immer wieder zum Spielen aufzufordern. Für die eine Katze ist das Beschäftigung, für die andere kann es zunehmend belastend werden.

Deshalb ist es sinnvoll, die individuellen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Manche Katzen spielen gerne gemeinsam, andere bevorzugen Einzelspiele mit ihrem Menschen.

Gerade bei großen Aktivitätsunterschieden können zusätzliche, individuelle Spieleinheiten helfen, überschüssige Energie in passende Bahnen zu lenken. Die AAFP-Leitlinien* empfehlen bei Katzen mit hohem Spieltrieb unter anderem regelmäßige, kurze Spielangebote durch den Menschen, um die Energie auf geeignete Beschäftigung zu lenken.

Das Ziel ist nicht, zwei Katzen zum gemeinsamen Spielen zu bringen. Das Ziel ist, dass jede Katze ausreichend Gelegenheit bekommt, ihr natürliches Spiel- und Jagdverhalten auszuleben.

Unser Verhalten beeinflusst die Beziehung unserer Katzen

Wenn Katzen streiten, reagieren wir Menschen oft instinktiv.

Wir rufen laut, klatschen in die Hände oder versuchen, die Tiere schnell voneinander zu trennen.

Das Problem: Damit wird die Ursache des Konflikts nicht gelöst. Bestrafung oder bedrohliches Eingreifen kann zusätzlichen Stress erzeugen und die Situation verschärfen. Die aktuellen Empfehlungen raten deshalb ausdrücklich von Strafe und aversiven Maßnahmen ab.

Viel hilfreicher ist es, ruhige Situationen bewusst wahrzunehmen und zu fördern.

Katzen treffen jeden Tag zahlreiche kleine Entscheidungen. Sie gehen aneinander vorbei, ohne zu fauchen, weichen sich aus oder entspannen sich im selben Raum. Sie entscheiden sich dafür, einen Konflikt gar nicht erst entstehen zu lassen.

Diese scheinbar kleinen Momente sind wertvoll.

Ruhiges Verhalten kann beispielsweise durch freundliche Ansprache, ein bevorzugtes Leckerli oder eine kurze Spieleinheit positiv verstärkt werden. Welche Belohnung geeignet ist, hängt von der einzelnen Katze ab. Für manche ist Futter besonders attraktiv, andere reagieren stärker auf Spiel oder soziale Aufmerksamkeit.

Wann eine vorübergehende Trennung sinnvoll sein kann

Sind die Konflikte bereits sehr ausgeprägt oder kommt es regelmäßig zu heftigen Auseinandersetzungen, kann eine vorübergehende räumliche Trennung sinnvoll sein.

Das bedeutet nicht, dass die Vergesellschaftung gescheitert ist.

Vielmehr erhalten beide Katzen die Möglichkeit, zunächst wieder zur Ruhe zu kommen. Während dieser Zeit sollten beide Tiere weiterhin Zugang zu Futter, Wasser, Toilette, Rückzugsmöglichkeiten und Beschäftigung haben.

Anschließend kann eine schrittweise Annäherung erfolgen, ähnlich wie bei einer erstmaligen Zusammenführung.

Wichtig ist dabei, nicht einfach so weiterzumachen, als wäre nichts passiert. Wenn während einer Zusammenführung deutliche Spannung entsteht, empfehlen die aktuellen Leitlinien, einen Schritt zurückzugehen und erst wieder weiterzumachen, wenn beide Katzen entspannt sind.

Wann professionelle Unterstützung hilfreich ist

Nicht jede Konfliktsituation lässt sich allein lösen.

Spätestens wenn eine Katze dauerhaft gemobbt wird, sich immer häufiger versteckt, nicht mehr frisst, unsauber wird oder bereits Verletzungen auftreten, sollte professionelle Unterstützung gesucht werden.

Auch wenn die Konflikte über längere Zeit bestehen oder die Ursache für das Verhalten unklar bleibt, kann eine verhaltensmedizinische Beratung sinnvoll sein.

Je früher die Ursachen erkannt werden, desto eher lässt sich ein festgefahrener Konflikt gezielt verändern.

Was macht eine Katzenverhaltensberaterin eigentlich?

Viele Katzenhalter suchen erst dann professionelle Unterstützung, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Dabei kann eine frühzeitige Beratung helfen, die Ursachen eines Konflikts systematisch zu erkennen und gezielt zu verändern.

Eine gute Verhaltensberatung besteht nicht darin, den Katzen einfach beizubringen, „sich zu vertragen“. Stattdessen wird zunächst untersucht, warum die Spannung entsteht.

Dazu gehört eine ausführliche Anamnese:

  • Wann haben die Konflikte begonnen?
  • Gab es Veränderungen im Haushalt?
  • Wie verlief die Zusammenführung?
  • Haben sich die Katzen früher verstanden?
  • Welche Situationen lösen Spannung aus?
  • Wie bewegen sich die Katzen durch die Wohnung?
  • Wo fressen, schlafen, spielen und ruhen sie?
  • Welche Ressourcen werden möglicherweise blockiert?

Ebenso wichtig ist die Gesundheit der Tiere. Schmerzen oder Erkrankungen können Verhalten verändern oder die Toleranz gegenüber einem Artgenossen reduzieren. Deshalb sollte eine verhaltensmedizinische Einschätzung immer auch die medizinische Seite berücksichtigen.

Anschließend wird die Wohnumgebung betrachtet. Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:

  • Gibt es genügend sichere Rückzugsmöglichkeiten?
  • Sind wichtige Ressourcen ausreichend vorhanden und sinnvoll verteilt?
  • Können beide Katzen fressen und trinken, ohne sich bedrängt zu fühlen?
  • Gibt es Engstellen oder Sackgassen?
  • Kann eine Katze Laufwege oder Ressourcen blockieren?
  • Gibt es genügend erhöhte Plätze und Ausweichmöglichkeiten?

Oft werden dabei Dinge sichtbar, die den Besitzern im Alltag gar nicht mehr auffallen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die genaue Beobachtung der Körpersprache. Viele Konflikte beginnen lange bevor es zu Fauchen oder Kämpfen kommt. Fixieren, Blockieren, Ausweichen, Verstecken oder Veränderungen im normalen Tagesablauf können wichtige Hinweise liefern.

Auf Grundlage dieser Informationen wird anschließend ein individueller Plan entwickelt. Ziel ist nicht, die Katzen möglichst schnell zusammenzubringen, sondern Stress zu reduzieren, Sicherheit zu schaffen und positive Erfahrungen miteinander zu ermöglichen.

Je nach Situation können dabei unterschiedliche Maßnahmen sinnvoll sein:

  • eine vorübergehende räumliche Trennung
  • ein strukturierter Neuaufbau der Vergesellschaftung
  • Veränderungen der Ressourcenverteilung
  • zusätzliche Rückzugs- und Ausweichmöglichkeiten
  • individuelles Spiel- und Beschäftigungsangebot
  • belohnungsbasiertes Verhaltenstraining
  • gezielte Veränderungen im Tagesablauf

Bei besonders hartnäckigen Fällen kann zusätzlich eine spezialisierte tierärztliche Verhaltenstherapie notwendig sein. Die aktuellen AAFP-Leitlinien* empfehlen bei komplexen oder schwer lösbaren Fällen die Überweisung an entsprechend qualifizierte verhaltenstherapeutisch tätige Tierärzte.

Der wichtigste Punkt dabei ist: Es gibt keine Patentlösung.

Jede Katze bringt ihre eigene Persönlichkeit, ihre bisherigen Erfahrungen, ihre gesundheitlichen Voraussetzungen und ihre individuellen Bedürfnisse mit. Deshalb sollte auch jede Verhaltensberatung genau auf dieses Katzenpaar und seine Lebenssituation abgestimmt sein.

Fazit

Wenn sich zwei Katzen nicht verstehen, lohnt es sich, genauer hinzusehen. Hinter Fauchen, Jagen, Verstecken oder scheinbarer Unverträglichkeit können ganz unterschiedliche Ursachen stecken.

Erstens: Gesundheit muss ausgeschlossen werden. Schmerzen und Erkrankungen können Verhalten deutlich verändern.

Zweitens: Die Umgebung muss zur Lebenssituation beider Katzen passen. Ausreichende und gut verteilte Ressourcen, Rückzugsmöglichkeiten und Ausweichwege können Spannungen erheblich reduzieren.

Drittens: Katzen brauchen keine erzwungene Freundschaft. Das Ziel ist nicht, dass sie ständig kuscheln oder miteinander spielen. Entscheidend ist, dass beide Tiere sicher und möglichst stressfrei miteinander leben können.

Und genau deshalb sollte ein Konflikt zwischen Katzen nicht einfach als „Die mögen sich eben nicht“ abgetan werden.

Schau nicht nur auf den Streit. Schau auf das, was davor passiert. Denn genau dort liegt häufig der Schlüssel zu einer besseren Beziehung zwischen den Katzen.

* American Association of Feline Practitioners. Die Leitlinie von 2024 wurde von internationalen Tierärztinnen, Tierärzten und Verhaltensexperten erstellt und im Journal of Feline Medicine and Surgery veröffentlicht.

Du möchtest mehr über deinen Katze wissen? Ich bin ausgebildete Tierpsychologin, lies gerne meine anderen Beiträge über Katzen, zum Beispiel:

Zwei Katzen zusammenführen – So gelingt die Vergesellschaftung ohne unnötigen Stress

Alles Liebe

Deine Betty

Bild von Shreenidhi Jadhav auf Pixabay

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Gemeinsam mit der Tierärztin Dr. med. vet. Beatrice Dülffer-Schneitzer spreche ich in unserem Podcast „Tierisch vital“ über verschiedene Themen.

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