Tierpsychologie - weil auch Vierbeiner in die Jahre kommen

Deine Fellnase kann das Alter oft gut verbergen, trotzdem wird auch ihr Leben mit den Jahren mühsamer.

Vielleicht kann dein Hund nicht mehr mit dir Joggen gehen, er weiß aber ruhige Spaziergänge sehr zu schätzen. Oder deine Katze springt nicht mehr so wild dem Spielball nach? Gerade ältere Katzen kannst du mit kleinen Tricks immer wieder bespaßen, auch alte Hunde lernen gerne noch neue Kunststückchen. 

Neben der abnehmenden Leistungsfähigkeit treten aber auch gesundheitliche Probleme auf.

Viele Faktoren beeinflussen den Wohlfühlfaktor im Alter. Zum Beispiel erbliche Veranlagung und altersspezifische Erkrankungen, des Weiteren haben Ernährung, Pflege und Haltungsbedingungen einen entscheidenden Anteil darauf.

Unzählige Fragen entstehen, wenn die Symptome des Alters auftreten. Ich helfe dir und deinem Liebling, damit ihr einander weiterhin gut versteht. Du kannst einiges beitragen, um für dein Haustier so lange wie möglich das Maximum an Lebensqualität zu erhalten.

Nichtsdestotrotz wird der Tag kommen, wo du mit deinem geliebten Tier den letzten Weg gehen wirst. Dich rechtzeitig damit auseinander zu setzen ist wichtig, um deinem Hund oder deiner Katze einen würdigen Abschied zu ermöglichen.
Diese letzte Lebensphase deines Vierbeiners wird von mir als Tierpsychologin unterstützt.

Symptome deines älter werdenden Hundes

Die Erkennungsmerkmale sind sehr ähnlich, wie bei uns Menschen. Die Haare werden allmählich grau, vielleicht sieht dein Hund nicht mehr so gut wie früher und hört auch immer schlechter. Er wird beim Spaziergang langsamer und typische Alterserkrankungen können auftreten. Manche Hunde werden auch stur und eigensinnig, als hätten sie erlerntes Verhalten einfach vergessen.

Die Betreuung deines Hundes kann oft sehr zeitintensiv werden. Je nach Veränderungen oder auftretenden Krankheiten tauchen plötzlich viele Fragen auf.

Deine Katze wird alt

Die wohl auffälligste Veränderung bei älteren Katzen, ist die in ihrem Verhalten. Samtpfoten leiden still und leise. Kaum eine Katze lässt sich ihre großen Schmerzen anmerken.
Deshalb ist es wichtig, seine Katze gut zu beobachten. Ist sie dünner geworden? Hat sie mehr Appetit oder trinkt mehr als gewöhnlich? Mag sie nicht mehr auf ihren Lieblingsplatz ganz oben auf dem Kratzbaum klettern oder wird sie unsauber?

Wird eine Katze alt, können verschiedene Krankheiten auftreten. Sei es schlechter sehen, hören oder Zahnproblemen bis hin zu Diabetes, Gelenkserkrankungen, Herzerkrankungen, Krebs und Demenz.

Viele Fragen entstehen, wenn derartige Veränderungen feststellbar sind.

Wie läuft eine tierpsychologische Beratung ab?

Im Idealfall erfolgt die Beratung bei dir und deinem Vierbeiner zu Hause. Ich erkläre dir, was dein Tier braucht, worauf du achten musst und wie du es unterstützen kannst. Je nachdem, was du benötigst, gibt es die Möglichkeit einer regelmäßigen Begleitung oder Beratung in Einzelterminen.
Wichtig ist auf jeden Fall auch ein Tierarzt deines Vertrauens.